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In Kürze

  • Die Renteninformation informiert Versicherte einmal jährlich über ihre Rentenansprüche. Dieses Dokument zeigt, wie hoch die gesetzliche Rente ausfallen wird und wann der Erwerbstätige voraussichtlich in Rente gehen kann.
  • Die persönliche Rentenlücke zeigt, welcher Betrag dem Erwerbstätigen voraussichtlich fehlen wird, um seinen Lebensstandard im Alter zu halten.
  • Das Rentenniveau ist seit 2000 von 52,9 Prozent auf mittlerweile 48,1 Prozent gesunken. Bis 2030 droht laut Experten ein Rückgang auf 43 Prozent. Daher wird die Rentenlücke immer größer und die Notwendigkeit einer zusätzlichen Vorsorge steigt.
  • Erwerbstätige können mit einfachen Mitteln kalkulieren, wie viel sie persönlich sparen müssten, um ihre Rentenlücke zu schließen.
Wer nicht zusätzlich vorsorgt, der wird im Alter Probleme haben, seinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Wer nicht zusätzlich vorsorgt, der wird im Alter Probleme haben, seinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Seit der Jahrtausendwende ist das gesetzliche Rentenniveau um 3,8 Prozent gesunken. In Zukunft drohen weitere Rentenkürzungen. Dadurch vergrößert sich die Diskrepanz zwischen den Einkünften im Berufsleben und denen im Ruhestand immer weiter. Die sogenannte „Rentenlücke“ können Erwerbstätige aber mit genügend Zeit und der richtigen Vorsorge leicht schließen.

Das Rentenniveau liegt derzeit nur noch bei 48,1 Prozent – deutlich zu wenig, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter aufrecht zu erhalten. Zwar einigte sich die Bundesregierung jüngst auf eine Festschreibung des Rentenniveaus auf mindestens 48 Prozent, allerdings nur bis 2025. Derzeit erarbeitet eine von der Regierung eingerichtete Rentenkommission Reformvorschläge für die Zeit nach 2025. Experten befürchten allerdings, dass das aktuelle Rentenniveau auch mit entsprechenden Gesetzesänderungen kaum zu halten sein wird. Erwerbstätige sollten daher so früh wie möglich beginnen, sich eine Zusatzrente aufzubauen.

Mit wie viel Rente können Erwerbstätige rechnen?

Jeder, der mindestens 27 Jahre alt ist und mindestens fünf Jahre Beiträge an die deutsche Rentenversicherung geleistet hat, erhält einmal jährlich eine Renteninformation. Dieses Schreiben liefert wichtige Informationen für eine systematische Planung der Altersvorsorge.

Gesetzlich Rentenversicherte finden dort den Zeitpunkt, ab dem sie die Regelaltersrente beziehen können. Auch die voraussichtliche Rentenhöhe wird angegeben. Die Berechnung zeigt drei Rentenbeträge:

  • Der erste Betrag zeigt die Höhe einer möglichen Rente wegen voller Erwerbsminderung, also im Falle einer ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen.

  • Der zweite Betrag zeigt die derzeit erworbenen Ansprüche auf eine Altersrente, wenn keine weiteren Einzahlungen erfolgen.

  • Der dritte Betrag zeigt den hochgerechneten Rentenanspruch, wenn die weiteren Einzahlungen bis zum Renteneintritt im Durchschnitt der letzten fünf Jahre liegen.

Zudem weist die Renteninformation aus, wie sich eine Rentenanpassung von einem oder zwei Prozent jährlich auf die Rentenhöhe auswirkt.

Was die Renteninformation nicht zeigt

Die Renteninformation erklärt zwar, dass Rentenanpassungen und Inflation die Rente nach oben und nach unten beeinflussen können. Allerdings berücksichtigen die Berechnungen selbst lediglich die Auswirkungen möglicher Rentenanpassungen. Kaufkraftverluste durch Geldentwertung berücksichtigt die Deutsche Rentenversicherung nicht, kritisieren Experten.

Ein nominaler Rückgang des Rentenwertes ist gesetzlich ausgeschlossen, dennoch könnten künftige Rentenerhöhungen unter Umständen nicht ausreichen, um Kaufkraftverluste durch die Inflation auszugleichen.

Beispiel: Angenommen, die gesetzliche Rente steigt durchschnittlich um ein Prozent pro Jahr. Die jährliche Inflation liegt gleichzeitig bei zwei Prozent. Die Kaufkraft einer Rente von heute 1.160 Euro sinkt unter diesen Umständen nach zehn Jahren auf 1.050 Euro – trotz einer nominalen Steigerung auf 1.280 Euro. Setzt sich diese Entwicklung über 20 Jahre fort, erhöht sich die Rente zwar auf 1.415 Euro, die Kaufkraft sinkt allerdings auf 953 Euro.

Zudem werden alle Beträge in der Renteninformation in brutto angegeben. Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge müssen aber auch Rentner weiterhin leisten. Den Unterschied zwischen Brutto- und Nettorente sollten sie bei der Berechnung der Versorgungslücke daher unbedingt berücksichtigen.

Die Rentenlücke bestimmen

Wer seinen Lebensstandard auch im Ruhestand beibehalten möchte, sollte zunächst berechnen, wie hoch die Rentenlücke voraussichtlich ausfällt. So ermitteln Erwerbstätige schnell und einfach ihren Vorsorgebedarf:

  1. Finanzbedarf im Ruhestand ermitteln: Statistisch gesehen benötigen ältere Menschen weniger Geld, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Eine Faustregel besagt, dass etwa 70-80 Prozent des letzten Nettoeinkommens notwendig sind.

  2. Späteres Einkommen berechnen: Die Renteninformation weist unter anderem aus, wie die gesetzliche Rente ausfällt, wenn die weiteren Einzahlungen bis zum Renteneintritt im Durchschnitt der letzten fünf Jahre liegen. Diese Größe stellt für Erwerbstätige einen wichtigen Richtwert dar. Zu diesem Betrag sollten gesetzlich Rentenversicherte folgende Zusatzeinkünfte hinzurechnen: Betriebsrenten, Renten aus privaten Vorsorgeverträgen (z.B. Kapitallebensversicherungen oder Riester-Renten), Auszahlungen aus Sparplänen sowie Mieteinnahmen. Wer über Vermögen in Form von Wertpapieren und Edelmetallen verfügt, sollte dieses bei der Rentenplanung ebenfalls berücksichtigen. Allerdings lauern hier Unsicherheitsfaktoren: Der Preis solcher Kapitalmarktgüter unterliegt starken Schwankungen. Daher gilt es, vorsichtig zu kalkulieren.

  3. Inflation einbeziehen: Nun gilt es die Veränderung der Kaufkraft bei den voraussichtlichen Einnahmen und beim Finanzbedarf zu berücksichtigen. Im Schnitt der letzten zehn Jahre lag die Inflation bei etwa 1,4 Prozent jährlich. Die Renten wurden im selben Zeitraum um durchschnittlich 1,55 Prozent angepasst. Der Barwertrechner der Deutschen Rentenversicherung zeigt, wie hoch spätere Einnahmen oder Ausgaben bei einer gewählten Inflationsgröße real ausfallen werden.

  4. Sozialausgaben und Steuern berücksichtigen: Auch Ruheständler müssen Beiträge zur Kranken- und zur Pflegeversicherung leisten. Sofern die Rente den Grundfreibetrag von derzeit 9.000 Euro jährlich überschreitet, fallen zusätzlich Steuern an. Auch viele geförderte Zusatzrenten sind im Alter steuerpflichtig. Daher ist es in jedem Fall sinnvoll, die voraussichtliche Nettorente zu berechnen. Für eine erste Kalkulation hilft ein Besteuerungsrechner.

  5. Rentenlücke berechnen: Wer von seinem späteren Finanzbedarf die voraussichtliche Rente, alle Einkünfte aus Vorsorgeverträgen, Mieteinnahmen sowie regelmäßige Erträge aus Wertpapieren abzieht, erhält als Ergebnis seine Rentenlücke.

Die Rentenlücke schließen

Nachdem sie wissen, wie hoch ihre Rentenlücke ausfällt, sollten Erwerbstätige bestimmen, wie viel Geld sie zurücklegen müssten, um ihren Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten.

Jeder Sparer sollte dabei zwei Faktoren berücksichtigen: Die Rendite und die Zeit. Beide zusammen bewirken den Zinseszinseffekt. So werden aus 10.000 Euro, die sich jährlich zu fünf Prozent verzinsen, nach zehn Jahren 16.289 Euro, nach zwanzig Jahren sind es 26.533 Euro. Der nicht lineare Anstieg rührt daher, dass sich immer mehr Zinserträge ansammeln, die sich ebenfalls verzinsen. Kleine Zinsunterschiede wirken dabei über längere Laufzeiten enorm:

Aus 10.000 Euro werden…

Zins p.a. 10 Jahre Laufzeit 20 Jahre Laufzeit 30 Jahre Laufzeit
1% 11.046 Euro 12.201 Euro 13.478 Euro
3% 13.439 Euro 18.061 Euro 24.273 Euro
5% 16.289 Euro 26.533 Euro 43.219 Euro

Der Effekt funktioniert auch bei Sparplänen, in die Anleger beispielsweise 100 Euro monatlich investieren. Hier kommen bei einer angenommenen Rendite von ebenfalls fünf Prozent p.a. nach zehn Jahren 15.502 Euro Euro, nach zwanzig Jahren 40.754 Euro zusammen. Je länger also der Anlagehorizont ist, desto größer wird die Rolle, die die Zinsen spielen.

Aus 100 Euro pro Monat werden…

Zins p.a. 10 Jahre Laufzeit 20 Jahre Laufzeit 30 Jahre Laufzeit
1% 12.623 Euro 26.566 Euro 41.968 Euro
3% 13.980 Euro 32.768 Euro 58.018 Euro
5% 15.502 Euro 40.754 Euro 81.886 Euro
davon eingezahlt: 12.000 Euro 24.000 Euro 36.000 Euro

Wie viel Geld ist für 100 Euro Zusatzrente notwendig?

Um im Alter zusätzlich eine Rente in Höhe von 100 Euro monatlich zu beziehen, muss ein Sparer rund 30.000 Euro einsetzen. Das zeigt ein Vergleich von Sofortrenten durch moneymeets. Diese Art von Rente ist meist dynamisch und steigt somit jährlich um einen vereinbarten Prozentsatz. Einen Todesfallschutz gibt es üblicherweise nicht. Stirbt der Versicherte also nach wenigen Jahren, gehen die Angehörigen leer aus. Bei einem Fondsauszahlplan hingegen behält der Sparer das Verfügungsrecht über das Guthaben und kann dieses weiter vererben. Für 100 Euro Auszahlung über 30 Jahre Laufzeit reichen bei einer durchschnittlichen Verzinsung von zwei Prozent 27.200 Euro. Eine Garantie, dass das Geld wirklich reicht, gibt es hier allerdings nicht.

Grundsätzlich gilt: Je länger der Zeitraum ist, über den Sparer Geld zurücklegen, desto geringer fällt die monatliche Sparrate aus: Bei 40 Jahren und durchschnittlich fünf Prozent Rendite reichen monatlich 20 Euro. Wer 30 Jahre Zeit hat, muss bei derselben Durchschnittsverzinsung monatlich 37 Euro einsetzen. Bei 20 Jahren Restlaufzeit sind es 74 und bei zehn Jahren 194 Euro. Es lohnt sich also, früh mit dem Sparen zu beginnen.

Um 30.000 Euro für 100 Euro Rente anzusparen, ist monatlich folgender Betrag zurückzulegen:

Zins p.a. 10 Jahre Laufzeit 20 Jahre Laufzeit 30 Jahre Laufzeit 40 Jahre Laufzeit
1% 238 Euro 113 Euro 72 Euro 51 Euro
3% 215 Euro 92 Euro 52 Euro 33 Euro
5% 194 Euro 74 Euro 37 Euro 20 Euro
7% 174 Euro 59 Euro 26 Euro 12 Euro

Das Prinzip funktioniert auch bei größeren Versorgungslücken: Wem beispielsweise 400 Euro fehlen, der muss vier Mal 30.000 Euro ansparen, um mit einer Sofortrente seine Rente auf das gewünschte Niveau zu bringen – insgesamt also 120.000 Euro. Die monatliche Sparrate würde sich dementsprechend vervierfachen.

Anlageprodukte auswählen

Die Zinsen sind derzeit auf historisch niedrigem Niveau, gleichzeitig steigt die Inflation. Bei vielen populären Anlageformen sind die Durchschnittsrenditen derzeit zu niedrig, um die Inflation auszugleichen. Experten sprechen daher von einem Anlagenotstand.

Durchschnittsrenditen populärer Sparformen in Deutschland (Angaben in Prozent pro Jahr)

Sparform Abschluss Jan. 2018 Abschluss Jan. 2017 Abschluss Jan. 2014 Abschluss Jan.2012 Abschluss Jan. 2010
Sparbrief 10 Jahre 1,1 1,1 2,2 3,6 3,8
Tagesgeld 0,1 0,2 0,4 0,9 0,8
Garantiezins Rentenvers. 0,9 0,9 1,8 1,8 2,3
Überschuss Rentenvers. 2,4 2,6 2,5 3,6 4,2

Quelle: Zinsen fmh-Finanzberatung, Versicherungen GDV

Für alle, die mehr als fünf bis sieben Jahre Zeit bis zur Rente haben, lohnt es sich daher bei der Altersvorsorge Fonds-Sparpläne ins Kalkül zu ziehen. Die höchsten Erträge bieten dabei auf lange Sicht Aktieninvestments, die breit gestreut sein sollten. Auch mit Portfolios, die Aktien und Anleihen mischen, lassen sich meist deutlich höhere Erträge erzielen als mit Bankprodukten:

Historische Durchschnittsrenditen verschiedener Anlageklassen (Angaben in Prozent pro Jahr)

Anlageklasse 5 Jahre 10 Jahre 20 Jahre 30 Jahre
Aktienfonds Deutschland 9,2 6,5 3,6 7,8
Aktienfonds global 8,8 5,8 4,2 7,0
Rentenfonds Euro Langläufer 4,8 5,1 4,0 4,7
Rentenfonds global Langläufer 2,8 4,4 3,0 -
Mischfonds global (30% Aktien) 3,9 3,0 4,0 -
Mischfonds global (50% Aktien) 5,9 3,7 2,5 5,0

Quelle: BVI (Stand: 30.06.2018)

Wahl des Risikotyps

Sind Aktien für die Altersvorsorge nicht viel zu riskant? Tatsächlich sollte die Rendite nur ein Kriterium bei der Auswahl der Anlageform sein. Unter dem Strich sind den meisten Anlegern bei Investments drei Aspekte wichtig:

  • Hohe Sicherheit: Die Wahrscheinlichkeit, das eingesetzte Kapital zu verlieren, sollte so gering wie möglich sein.

  • Hohe Rendite: Die Geldanlage soll vor allem einen möglichst hohen Ertrag innerhalb der vorgesehenen Laufzeit abwerfen.

  • Hohe Liquidität: Viele Anleger wollen oder können sich letztlich nicht auf eine bestimmte Anlagedauer festlegen. Stattdessen wollen sie das Investment notfalls problemlos wieder zu Geld machen können.

Dabei gibt es ein Problem: Die Ziele Sicherheit, Rendite und Liquidität lassen sich nie gleichzeitig erreichen. Sparer, die kein Risiko eingehen wollen, müssen eine vergleichsweise geringe Rendite akzeptieren. Wer hingegen viele Jahre Zeit hat und zwischenzeitliche Kursrückschläge in Kauf nimmt, kann auf hohe Erträge hoffen. Wer sein Geld rasch wieder braucht, sollte das Risiko möglichst gering halten.

Das magische Dreieck der Geldanlage zeigt die Unvereinbarkeit von Sicherheit, Liquidität und Rendite.

Das magische Dreieck der Geldanlage zeigt die Unvereinbarkeit von Sicherheit, Liquidität und Rendite.

Wer jedoch bis zum Renteneintritt noch Jahrzehnte Zeit hat, eventuelle Durststrecken aussitzt und einige Regeln beachtet, kann durchaus Risiken eingehen, zeigen historische Analysen.

„Lege nie alle Eier in einen Korb“, lautet eine bekannte Börsenregel. Es ist deutlich weniger riskant, in Aktien verschiedener Branchen und Regionen zu investieren, statt alles auf eine Karte zu setzen.

Zudem entwickeln sich Anleihen- und Aktienmärkte meist gegenläufig. Daher zahlt es sich bei Kurseinbrüchen aus, in beide Märkten investiert zu haben. Sparer achten zudem darauf, dass sie nicht nur Aktien von Unternehmen aus einem bestimmten Land oder einer bestimmten Region besitzen. So zählt es zu den häufigsten Anlegerfehlern, nur deutsche Titel zu kaufen. Das Problem: Im deutschen Leitindex DAX sind wichtige Branchen wie der Technologiesektor kaum vertreten. Wer aber auch Aktien von amerikanischen und asiatischen Unternehmen besitzt, kann Verluste etwa beim DAX durch Kursgewinne in anderen Regionen ausgleichen. Sparpläne auf Investmentfonds ermöglichen es bereits, mit geringen Summen an einem breit gestreuten Portfolio teilzuhaben.

Jetzt mit der Vorsorge beginnen

Der beste Zeitpunkt, um mit dem Aufbau einer Altersvorsorge anzufangen, ist immer sofort: Zum einen sind lange Laufzeiten wichtig, um den Kapitalaufwand niedrig zu halten. Wer früh anfängt, hat daher langfristig gute Chancen, die Rentenlücke mit moderaten Sparanstrengungen zu schließen.

Zudem können langfristig orientierte Sparer zwischenzeitliche Schwankungen bei Fonds oder anderen börsengehandelten Finanzprodukten entspannt aussitzen. Das Verlustrisiko ist somit um einiges geringer.

Fazit

  • Jeder gesetzlich Rentenversicherte, der mindestens 27 Jahre alt ist und fünf Jahre lang Beiträge geleistet hat, erhält jährlich eine Renteninformation. Sie weist die Höhe der voraussichtlichen Altersrente aus.
  • Die Rentenlücke ist die Differenz aus dem zu erwartenden Einkommen im Alter und dem späteren Finanzbedarf.
  • Es ist sinnvoll, schon in jungen Jahren Maßnahmen zu ergreifen. So können künftige Ruheständler auch mit kleinen Summen Großes bewirken.
  • Auch bei der Altersvorsorge ist eine breite Streuung des angelegten Geldes empfehlenswert.

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