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In Kürze

  • Eine Kapitallebensversicherung ist eine Kombination aus einer privaten Rentenversicherung und einer Risikolebensversicherung.
  • Versicherte können bei Auszahlung zwischen einer lebenslangen Rente und einer Einmal-Zahlung wählen.
  • Der Garantiezins liegt seit Anfang 2017 bei 0,9 Prozent. Ein Inflationsausgleich ist also aktuell nicht gegeben.
  • Es verzinst sich nur der Sparanteil der Beiträge. Dieser liegt bei maximal 85 Prozent. Der Rest dienst zur Deckung der Kosten des Versicherers und des Todesfallrisikos.
  • Die Versicherer zahlen zusätzlich zu den Zinsen häufig eine Überschussbeteiligung. Sie ist aber kaum prognostizierbar, da sie vom Geschäftserfolg des Versicherers abhängig ist.
  • Bei älteren Verträgen ist der Garantiezins höher als bei Neuabschlüssen.
  • Nur wer einen Altvertrag besitzt, kann seine Beiträge in der Sparphase von der Steuer absetzen.
  • Wer eine Renten- oder Lebensversicherung vorzeitig kündigt, muss meist noch Jahre nach dem Abschluss mit Verlusten rechnen. Es gibt aber Alternativen: Versicherte können etwa ihren Beitrag senken oder den vertrag beitragsfrei weiterführen.
  • Unzufriedene mit Altverträgen sollten prüfen, ob sie den Vertrag wegen Fehlern bei der Belehrung über das Widerrufsrecht annullieren können. So erhalten sie eine hundertprozentige Rückzahlung zuzüglich aller angefallenen Zinsen.
  • Ob Sozialausgaben und Steuern anfallen, hängt von der individuellen Vertragssituation ab.
Wegen der niedrigen Zinsen sind Neuabschlüsse bei Kapitallebensversicherungen derzeit wenig lukrativ.

Wegen der niedrigen Zinsen sind Neuabschlüsse bei Kapitallebensversicherungen derzeit wenig lukrativ.

Noch vor einigen Jahren war die Kapitallebensversicherung der Favorit der Deutschen bei der Altersvorsorge. Die anhaltend niedrigen Zinsen machen Neuabschlüsse jedoch unattraktiv. Altverträge mit höherer Verzinsung hingegen sollten nach Möglichkeit weitergeführt werden.

84,1 Millionen Kapitallebensversicherungen zählte der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) Ende 2017. Statistisch gesehen entfällt also auf jeden Bundesbürger mindestens ein Vertrag. Die Zahl der Neuabschlüsse sinkt allerdings immer weiter.

Einer der Hauptgründe für die sinkende Beliebtheit der Lebensversicherung ist der niedrige Garantiezins, den die Versicherer zahlen. Seit Anfang 2017 beträgt er nur noch 0,9 Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: Bis 2000 lag er bei vier Prozent, vor zehn Jahren waren es immerhin noch 2,25 Prozent. Wer noch einen Altvertrag besitzt, sollte sich daher zweimal überlegen, diesen zu kündigen.

Wie funktioniert eine Kapitallebensversicherung?

Allgemein handelt es sich bei einer Kapitallebensversicherung um eine Kombination aus Risikolebensversicherung und kapitalbildender Rentenversicherung. Während ihres Erwerbslebens zahlen Versicherte regelmäßig Beiträge und erhalten im Gegenzug nach Ende der vereinbarten Laufzeit – meist mit dem Renteneintritt – eine Zusatzrente. Auch die Auszahlung der gesamten Versicherungssumme bei Fälligkeit ist möglich.

Der Versicherer garantiert für die gesamte Laufzeit des Vertrags eine feste Mindestverzinsung. Dieser sogenannte Höchstrechnungs- oder Garantiezins ist bei allen Anbietern gleich und wird streng reguliert. Für Neuverträge beträgt er derzeit nur noch 0,9 Prozent. Die Verzinsung bezieht sich allerdings nur auf der Sparanteil der Beiträge. Experten zufolge sind das je nach Laufzeit und Tarif zwischen 70 und 85 Prozent der Einzahlungen. Die garantierte Verzinsung deckt damit also nicht einmal den Kaufkraftverlust durch die Inflation ab. Diese lag etwa im Oktober 2018 bei 2,5 Prozent.

Zusätzlich zum Garantiezins zahlen Versicherer in der Regel noch eine Überschussbeteiligung. Wie hoch diese ausfällt, lässt sich nicht im Vorfeld prognostizieren. Allerdings ist sie in den vergangenen Jahren stark gesunken. Einer der Hauptgründe dafür ist die strenge Regulierung der Branche, die die Möglichkeiten bei der Kapitalanlage stark einschränkt. Laut dem GDV waren Ende 2017 im Schnitt 86,1 Prozent in Anleihen und festverzinslichen Darlehen investiert. Der hohe Anteil an Rentenpapieren bremst die Renditechancen. Chancenreichere Geldanlagen wie Aktien nutzen viele Lebensversicherer kaum, da sie dafür Rücklagen aus Eigenmitteln bereitstellen müssen.

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Altverträge bieten oft noch eine gute Rendite

Bereits länger laufende Policen bieten deutlich höhere Garantiezinsen als neue. So wurde bei Abschlüssen von 1994 bis 2000 ein Höchstrechnungszins von vier Prozent p.a. über die gesamte Laufzeit gezahlt. Seitdem sinkt die Verzinsung allerdings kontinuierlich:

Zeitraum Zinssatz (in % p.a.)
Juli 2000 - Dezember 2003 3,25
Januar 2004 - Dezember 2006 2,75
Januar 2007 - Dezember 2011 2,25
Januar 2012 - Dezember 2015 1,75
Januar 2015 - Dezember 2016 1,25
Seit Januar 2017 0,9

Durch die Überschussbeteiligung ist es theoretisch möglich, dass eine Kapitallebensversicherung mit niedrigem Garantiezins insgesamt besser abschneidet als ein alter Vertrag mit einem höheren Zinssatz. In der Realität jedoch sinken die jährlichen Zahlungen der Versicherer seit Jahren. Im Jahr 2000 lagen sie im Durchschnitt bei 7,2 Prozent, 2016 waren es nur noch 2,9 Prozent.

Hinzu kommt der Schlussgewinnanteil, der sich in erster Linie nach der Laufzeit des Vertrages richtet. Je länger der Vertrag läuft, desto höher fällt er aus. Ausschlaggebend sind jedoch auch die Reserven des Versicherers zum Zeitpunkt der Auszahlung. Liegt der Marktwert der Kapitalanlagen unter dem Anschaffungspreis, gehen Kunden leer aus.

Die BaFin sorgt vor

Kapitallebensversicherungen gelten als sehr sicher. Regelmäßige Crash-Tests sollen zeigen, ob die Versicherer auch in extremen Marktsituationen ihre Verpflichtungen wahrnehmen können. Das Insolvenzrisiko soll auf diese Weise möglichst gering gehalten werden. Wird eine Versicherung dennoch zahlungsunfähig, ordnet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Übertragung der Verträge an. Entweder übernimmt ein anderer Versicherer dann die Policen oder sie werden an die sogenannte Protektor Lebensversicherungs-AG übertragen, bis eine neue Gesellschaft gefunden ist. In diesem Zeitraum fließt grundsätzlich keine Überschussbeteiligung, die gewährten Überschussanteile bleiben jedoch erhalten.

Lebensversicherung von der Steuer absetzen

Bis Ende 2004 galten Kapitallebensversicherungen rechtlich gesehen als Vorsorgeversicherungen. Daher können Versicherte die Beiträge von Policen, die sie vor dem 1.1.2005 abgeschlossen haben, als Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend machen. Bei neueren Verträgen ist dies nicht mehr möglich, da der Gesetzgeber sie nur noch als Geldanlage betrachtet.

Das größte Risiko ist eine vorzeitige Kündigung

In den meisten Fällen lohnt sich eine Kapitallebensversicherung nur dann, wenn die Versicherten den Vertrag bis zur Fälligkeit behalten. Immer mehr Versicherte kündigen allerdings vor dem Laufzeitende. Experten gehen von einer Größenordnung zwischen 30 und 60 Prozent aller Verträge aus – und das obwohl eine vorzeitige Kündigung fast immer einen Verlust bedeutet.

Kunden erhalten, wenn sie kündigen, nur den Rückkaufswert ihres Vertrags. Dessen Höhe liegt oft über Jahre deutlich unter der Summe der eingezahlten Beträge. Bei Verträgen, die länger als 30 Jahre laufen, dauert es beispielsweise mindestens 15 Jahre, bis der Rückkaufswert höher ausfällt als die eingezahlten Beträge.

Widerrufsfrist bei fehlerhafter Belehrung

Problemlos kündigen können Versicherte grundsätzlich nur innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist von 30 Tagen nach Vertragsabschluss. Wer zwischen dem 29. Juli 1994 und dem 31. Dezember 2007 eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen hat, hat allerdings noch eine weitere Option: Viele Versicherer haben ihre Kunden in dieser Zeit nicht korrekt über das Widerspruchsrecht belehrt. Ein Widerruf des Vertrags ist daher oftmals noch heute möglich. Bei einer erfolgreichen Rückabwicklung erhalten Versicherte die gezahlten Beiträge zuzüglich der bis dahin angefallenen Zinsen zurück. Der Versicherer darf unter Umständen bestimmte Posten davon abziehen.

Nach einer Erhebung der Verbraucherzentrale Hamburg waren damals mehr als 60 Prozent der Widerrufsbelehrungen fehlerhaft und damit unwirksam. Auf der Webseite der Verbraucherzentrale finden Interessierte einen Lebensversicherungs-Rechner, Informationen zum Widerruf sowie kostengünstige Hilfe.

Alternativen zur Kündigung der Kapitallebensversicherung

Kunden, die ihre Verträge nicht rückabwickeln können, haben zahlreiche Alternativen zu einer Kündigung. Bei wesentlichen Vertragsänderungen sollte aber immer ein Experte zu Rate gezogen werden, um Fehler zu vermeiden.

Beiträge aufschieben: Gerät der Versicherte in eine finanzielle Notlage, ist es bei vielen Anbietern möglich, Beiträge zu stunden und später nachzuzahlen. Üblich sind Zeiträume von bis zu einem halben Jahr, bei Arbeitslosigkeit ist bis zu ein Jahr möglich.

Versicherungssumme senken: Es ist bei laufenden Verträgen möglich, die Versicherungssumme nachträglich zu senken. Bei gleicher Laufzeit fallen die monatlichen Beiträge dann geringer aus. Allerdings sinken auch die Leistungen bei Fälligkeit sowie die Höhe des Todesfallschutzes.

Sparanteil aussetzen: Eine weitere Option ist, den Sparanteil der Beiträge auszusetzen. So zahlt der Kunde ausschließlich für Verwaltungskosten und Risikoabsicherung, der Kapitalaufbau stagniert dabei. Die Ablaufleistung reduziert sich auch hier.

Dynamik ausschließen: Eine Dynamik erhöht in regelmäßigen Abständen die Beiträge und somit auch die abschließende Leistung einer Lebensversicherung. Wer die Dynamik ausschließt, friert seine Beiträge auf dem aktuellen Niveau ein.

Zusatzversicherungen kündigen: In manchen Fällen sind Zusatzversicherungen nicht die beste Wahl. Wer etwa seine Familie im Todesfall absichern möchte, für den ist der Abschluss einer eigenen Risikolebensversicherung meist günstiger. Zusatzversicherungen sollten jedoch nur gekündigt werden, wenn bereits eine Ersatzpolice vorliegt.

Beitragsfrei weiterführen: Auch ohne die Angabe von Gründen können Versicherte ihre Kapitallebensversicherung beitragsfrei weiterführen. Überschussbeteiligungen werden dann in der Regel weiter gezahlt. Sonstige Zusatzleistungen wie beispielsweise eine Risikolebensversicherung entfallen häufig. Das kann gerade für ältere Arbeitnehmer oder Menschen mit Vorerkrankungen problematisch sein, denn für sie ist es schwierig, eine neue Police zu bekommen. Außerdem sinkt durch die Beitragsfreistellung die Versicherungssumme, was sich auch negativ auf die Auszahlungen im Rentenalter auswirkt. Die meisten Anbieter fordern zudem, dass ein bestimmter Rückkaufswert erreicht sein muss, bevor sie einer Freistellung zustimmen.

Laufzeit verkürzen: Liegt die Restlaufzeit der Versicherung bei unter fünf Jahren, ist eine Verkürzung der Laufzeit meist sinnvoller als eine Kündigung. Das ermöglicht einen regulären Ablauf und verringert Verluste. Um Steuervorteile nicht zu gefährden, sollten sich Versicherte die steuerliche Unbedenklichkeit einer Vertragsverkürzung schriftlich bestätigen lassen.

Verkauf der Police: Beim Verkauf einer Lebensversicherung tritt der Versicherte alle Rechte auf Auszahlungen aus dem Vertrag an einen sogenannten Policen-Ankäufer ab. Der Kaufpreis ist meist etwas höher als der Rückkaufswert. Der Ankäufer übernimmt in der Regel nur Policen, von denen er glaubt, der langfristige Wert läge über dem Kaufpreis. Es ist daher sinnvoll, im Vorfeld mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen. Ein Verkauf ist ab einem Mindestrückkaufswert von 8.000 Euro möglich.

Lebensversicherung beleihen: Wer kurzfristig Geld braucht, kann seine Police beleihen. Bei der Aufnahme eines Darlehens dient der Vertrag dann als Sicherheit. Möglich ist das ab einem Rückkaufwert von 1.000 Euro. Kapitalgebundene Versicherungen können mit bis zu 100 Prozent, fondsgebundene mit bis zu 60 Prozent beliehen werden.

Abgaben bei Auszahlung der Kapitallebensversicherung

Bei Fälligkeit können für die Leistungen der Lebensversicherung sowohl Sozialabgaben als auch Steuern anfallen. Ob und in welcher Höhe das der Fall ist, hängt von der individuellen Situation des Versicherten ab.

Sozialabgaben nur in einigen Fällen

Wer im Alter Pflichtmitglied der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) ist, zahlt grundsätzlich keine Sozialversicherungsbeiträge auf die Leistungen seiner Kapitallebensversicherung. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Versicherte auch als Versicherungsnehmer der Police eingetragen ist. Wurde die Versicherung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen, ist der Arbeitgeber allerdings häufig der Versicherungsnehmer. In diesem Fall unterliegt der Vertrag der Beitragspflicht. Freiwillige Mitglieder der KVdR müssen in jedem Fall Sozialabgaben abführen, denn für sie zählen Leistungen aus einer Lebensversicherung immer zum beitragspflichtigen Einkommen.

Die private Krankenversicherung hingegen kalkuliert ihre Beiträge einkommensunabhängig. Deswegen müssen privatversicherte Rentner keine Sozialabgaben auf Zahlungen aus Lebensversicherungen abführen.

Steuerpflicht hängt vom Alter des Vertrags ab

Seitdem 2005 das Alterseinkünftegesetz in Kraft getreten ist, sind steuerfreie Auszahlungen aus Kapitallebensversicherungen nur noch bei Altverträgen möglich. Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der Vertrag muss vor dem 1.1.2005 abgeschlossen worden sein.
  • Der erste Beitrag muss vor dem 31.3.2005 geflossen sein.
  • Der Versicherte muss insgesamt mindestens fünf Jahre lang Beiträge gezahlt haben.
  • Die Vertragslaufzeit muss bei mindestens zwölf Jahren liegen.
  • Falls der Vertrag nach dem 1.4.1996 abgeschlossen wurde, muss der Todesfallschutz bei mindestens 60 Prozent der gesamten Beitragssumme liegen.

Wer eine oder mehrere dieser Bedingungen nicht erfüllt, muss auf die Erträge aus der Versicherung – also die Differenz zwischen gezahlten Beiträgen und Auszahlungssumme – Einkommensteuer zahlen.

Versicherte, die ihren Vertrag nach dem 31.12.2004 abgeschlossen haben, müssen auf jeden Fall Steuern zahlen. Wie hoch diese ausfallen, hängt von der individuellen Vertragssituation ab. Alle, die die Voraussetzungen des sogenannten Halbeinkünfteverfahrens erfüllen, müssen nur die Hälfte des Ertrags mit ihrem individuellen Steuersatz versteuern:

  • Die Auszahlung muss in einer Summe erfolgen.
  • Der Vertrag muss mindestens zwölf Jahre gelaufen sein.
  • Der Versicherte muss bei der Auszahlung mindestens 62 Jahre alt sein. Bei Verträgen, die vor dem 1.1.2012 abgeschlossen wurden, sinkt die Altersgrenze auf 60 Jahre.
  • Der Todesfallschutz muss mindestens 50 Prozent der Beitragssumme ausmachen.

Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, müssen Versicherte den kompletten Ertrag der Versicherung versteuern. Allerdings zahlen sie dann keine Einkommen-, sondern Kapitalertragsteuer. Diese liegt bei 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Fazit

  1. Eine Kapitallebensversicherung garantiert gegen die Zahlung regelmäßiger Beiträge eine Auszahlung in einer bestimmten Höhe oder eine lebenslange Rente.
  2. Von Neuabschlüssen raten Verbraucherschützer aufgrund des derzeit niedrigen Garantiezinses ab.
  3. Wer bereits einen Vertrag besitzt, sollte prüfen, wie hoch der Garantiezins ist.
  4. Bei einer Beurteilung des Vertrags hilft der Lebensversicherungsrechner des Bundes der Versicherten.
  5. Unzufriedene Versicherte sollten prüfen, ob sie ihren Vertrag nachträglich widerrufen können. Die Verbraucherzentralen bieten Verbrauchern Unterstützung dabei an. Sollte eine Kündigung nicht möglich sein, gibt es zahlreiche Alternativen.

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