Wissen > > Cashback bei Fonds: Provisionen sparen und Rendite verbessern
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Wer bei der Geldanlage in Fonds erfolgreich sein will, der braucht mehr als nur einen guten Riecher für die Auswahl des richtigen Investments. Neben der Performance sollten clevere Anleger stets auch die Kosten des jeweiligen Produktes im Blick haben.

Neben den Ausgabeaufschlägen, die beim Kauf von Fondsanteilen anfallen, berechnen Kapitalanlagegesellschaften ihren Kunden alljährlich die sogenannte „Verwaltungsvergütung“. Diese Gebühr wird in der Regel direkt dem Fondsvermögen entnommen und ist somit nicht sofort ersichtlich.

Einen Teil der Verwaltungsvergütung – die Bestandsprovision – können sich Anleger über moneymeets zu einem großen Teil zurückholen.

Die Bestandsprovision und wo sie zu finden ist

Die Bestandsprovision fließt alljährlich an den Fondsvertrieb und wird nicht separat ausgewiesen. In den meisten Fällen geben Kapitalanlagegesellschaften in den Verkaufsprospekten ihrer Fonds lediglich den Gesamtanteil der Verwaltungskosten an. Anleger sehen also nicht, wie sich diese Zahlungen konkret zusammensetzen.

Wer erfahren möchte, wie hoch die Bestandsprovision bei den Fonds im eigenen Portfolio ausfällt, der kann hierfür den Fondsfinder von moneymeets nutzen. Unter dem Menüpunkt „Kosten sparen“ wird für jede der sieben moneymeets-Partnerbanken separat ausgewiesen, wie viel Prozent der Anlagesumme jährlich für die Bestandspflege fällig sind. Zudem sehen Anleger auf einen Blick, wie hoch ihr Sparpotential als moneymeets-Mitglied ist.

Cashback von bis zu 66 Prozent

moneymeets versteht sich als Finanz-Community, in der der einzelne Anleger vom Wissen vieler anderer profitieren soll. Deswegen hängt die Höhe der Provisionsrückzahlung (auch „Cashback“ genannt) von der individuellen Aktivität des Anlegers ab.

Jeder Anleger, der sein Depot bei moneymeets einbindet, erhält zunächst einen Cashback in Höhe von 25 Prozent. Aktive Anleger, die ihr Depot in der moneymeets-Community veröffentlichen und ihr Wissen dort teilen, können ihre Rückerstattung auf bis zu 66 Prozent erhöhen. Wer beispielsweise 10.000 Euro über fünf Jahre anlegt, spart so rund 200 Euro an Bestandsprovision. Und nicht nur das: Beim Fondskauf fällt für moneymeets-Mitglieder auch der sonst übliche Ausgabeaufschlag – oft bis zu fünf Prozent der Anlagesumme – weg.

So funktioniert’s

Um die Provisionsrückzahlungen zu ermöglichen, muss moneymeets zunächst mit der Betreuung des Depots beauftragt werden. Anleger, die ihr Depot bei einer Partnerbank führen, können dieses bequem & kostenlos bei moneymeets einbinden. Wer sein Depot bei einer anderen Bank führt, kann über moneymeets ein neues Depot eröffnen und seine Wertpapiere oder Teile davon, beispielsweise seine Fondsanteile, dorthin übertragen lassen. Auch hier entstehen keinerlei Kosten.

moneymeets führt die Provisionsrückerstattung zwei Mal jährlich durch. Im März jeden Jahres erhalten Anleger den Cashback für das zweite Halbjahr des Vorjahres und im September für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres. Den jeweils fälligen Betrag überweist moneymeets auf das Girokonto, das im Anlegerprofil hinterlegt wurde.

moneymeets-Mitglieder können die Höhe ihrer individuellen Erstattung jederzeit über den Menüpunkt „Aktivitätsprämie“ in ihrem Profil abfragen.

Noch Fragen?

Bei Fragen zur Provisionsrückerstattung oder zur Depoteinbindung können Sie uns jederzeit auf folgenden Wegen erreichen:

Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter service@moneymeets.com oder rufen Sie uns unter der Nummer +49 221 67780487 an.

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