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Fondssparpläne

Der stete Tropfen höhlt den Stein – und den Vermögensaufbau

Wer sich auf die Suche nach Informationen zum Thema Vermögensaufbau macht, kommt schnell zu dem Entschluss: Um diesen überhaupt starten zu können, benötigt man bereits eine ganze Menge an Geld. Häufig ist von Summen wie 10.000 Euro oder 20.000 Euro die Rede.

Doch es gibt eine Möglichkeit auch ohne große Summen ein Vermögen aufzubauen – mit Sparplänen. Damit man auch noch eine gute Verzinsung erhält, sollten die Raten nicht auf das Tagesgeldkonto laufen, sondern in einen Fonds.

Was Sie alles über Fondssparpläne wissen sollten, zeigt unser kostenloser Ratgeber.

Fondssparpläne

Der Gratis-Ratgeber im Überblick

Tastatur mit Gratis-Taste die gedrückt wird

Sich mit dem Thema Geldanlage zu beschäftigen erscheint oft kompliziert und ist aufgrund der niedrigen Zinsen häufig kein erfreuliches Thema. Auch vermeintlich sichere Anlagen wie Festgeld & Co. stellen sich bei genauerer Betrachtung als risikobehaftet heraus, da das eingezahlte Kapital sich bei einem Zinssatz von 1% erst nach rund 72 Jahren verdoppelt hat.

Wie Sie diesem Problem entgehen und warum Fondssparpläne eine gut funktionierende Geldanlage sind, das verrät der kostenlose Ratgeber.

Die 72er-Regel

So kalkulieren Sie den Erfolg Ihrer Geldanlage

Um die 72er-Regel zu verstehen muss man kein Mathematikstudium absolviert haben. Diese einfache Rechnung zeigt lediglich, wie lange es dauert bis sich Ihr eingesetztes Kapital verdoppelt hat bzw. welchen Zinssatz sie erzielen müssen:

X mal Y = 72

Der Buchstabe X steht für die Anzahl der Jahre bis zur Verdopplung des Kapitals und der Buchstabe Y beschreibt die Rendite, die das Kapital pro Jahr erzielen muss. Angenommen Ihr Startkapital liegt bei 10.000 Euro und Sie möchten, dass dieses sich in den nächsten 10 Jahre verdoppelt – dann müsste der Jahreszinssatz 7,2% betragen.

Bei einem – derzeit bei Festgeld üblichen – Zinssatz von 1% oder weniger bräuchten Sie hingegen stolze 72 Jahre um aus 10.000 Euro 20.000 Euro zu machen. Aber keine Angst, die 72er-Regel soll lediglich als Entscheidungshilfe dienen und verdeutlichen, wie wichtig der Blick auf die Rendite ist.

Mehr zu dieser Regel finden Sie in unserem kostenlosen Ratgeber.

Keramiksparschwein mit eingebautem Abakus
eine Reihe von matrjoschka Püppchen nebeneinander

Regeln zur guten Verzinsung

0,5% Zinsen = 140 Jahre Laufzeit

Wie bereits erwähnt sind die Laufzeit und der Zinssatz wichtig für den Erfolg der Geldanlage. Doch wer sich dazu entscheidet sein hart erarbeitetes Geld anzulegen und lediglich 0,5% Zinsen bei seiner Bank oder Sparkasse erhält, braucht insgesamt 140 Jahre bis sich der Einsatz verdoppelt hat.

Mit einer Verzinsung von 3% wäre eine Kapitalverdopplung in immerhin 24 Jahren möglich. Es zeigt sich also, dass eine gute Verzinsung wichtig ist. Laut der Branchenvereinigung BVI konnten Aktienfonds mit dem Anlageschwerpunkt Deutschland in den letzten 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 6% erreichen.

Aktienfonds bieten zwar die höchsten Renditechancen, sind aber wegen ihres vergleichsweise hohen Risikos nicht für jeden Anleger ideal. Mehr dazu in unserem kostenlosen Ratgeber.

Die Kunst des passiven Investments

Lernen Sie ETFs kennen

Auch wenn es zahlreiche Fonds gibt, gilt es im ersten Schritt zu entscheiden, ob Sie in aktiv oder passiv gemanagte Fonds investieren. Aktive Fonds werden von einem Fondsmanager verwaltet. Dieser kümmert sich – in Abhängigkeit von den Anlagekriterien des Fonds – um An- und Verkäufe von Wertpapieren.

Bei passiven Fonds wird kein Fondsmanager benötigt, da der Fonds einen Index nachbildet. Die enthaltenen Werte sind durch den entsprechenden Index, z.B. den deutschen Aktienindex Dax, vorgegeben. Diese passiven Fonds werden auch Exchange Traded Funds (ETFs) genannt.

Insbesondere für Einsteiger können ETFs eine gute Möglichkeit sein, in die Welt der Fonds einzutreten und sich mit ihr vertraut zu machen.

Buchstaben ETF in Gold auf Holztisch
Rucksack-Reisende an einer Strassengabelung und entscheidet welchen Weg sie geht

Mehr Rendite – mehr Risiko

Wer A sagt muss auch B sagen

Wer mehr Rendite von einem Fonds erwartet, der muss auch bereit sein, ein höheres Risiko einzugehen – zumindest bei einer kurzen Anlagedauer von nur wenigen Jahren. Einer durchschnittlichen Rendite von 6% bei einem Aktienfonds steht immer auch ein entsprechendes Risiko gegenüber.

Im Gegensatz zum Kauf einzelner Wertpapiere bietet ein Aktienfonds einen Risikopuffer, da das Geld auf verschiedene Werte gestreut wird. Dadurch bietet ein Fonds über einen längeren Zeitraum die Möglichkeit Schwankungen einzelner Werte abzufangen.

Mehr zum Thema Aktienfonds erhalten Sie in unserem kostenlosen Ratgeber.

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3, 2, 1 – Start

Starten Sie durch mit Fondssparplänen

Sich mit dem Thema Geldanlage auseinanderzusetzen macht schon ab dem Start ins Berufsleben Sinn. Aber selbst mit einigen Jahren Berufserfahrung - wer kann schon direkt eine Anlagesumme von 10.000 Euro vorweisen?

Doch seien Sie unbesorgt! Um Ihren Vermögensaufbau zu starten, genügt schon ein wesentlich geringerer Betrag. Mit einem Fondssparplan können Sie schon mit Beträgen von 25 Euro ein Vermögen aufbauen.

Mehr Vorteile zu Fondssparplänen zeigt der kostenlose Ratgeber.

Der Cost-Average-Effekt

Der Freund aller Fondssparpläne

Der Vorteil von Sparplänen liegt darin, trotz regelmäßiger Einzahlungen finanziell flexibel zu bleiben. Selbst wenn Waschmaschine und Auto gleichzeitig streiken und Sie Ihr Geld für die Neuanschaffung brauchen, können Sie ganz einfach eine oder mehrere Raten aussetzen und zu einem beliebigen Zeitpunkt wieder einsteigen.

Gleichzeitig wirkt der Cost-Average-Effekt: Da Kursentwicklungen von Fonds nicht immer geradlinig verlaufen, sondern insbesondere bei Aktienfonds Schwankungen unterliegen, sorgt der Cost-Average-Effekt dafür, dass Sie, wenn Sie regelmäßig einen gleichbleibenden Betrag anlegen, bei niedrigeren Kursen mehr Anteile kaufen und bei hohen dafür weniger. So ergibt sich ein Durchschnittspreis der spürbar niedriger ist, als wenn Sie immer die gleiche Anzahl an Anteilen erwerben.

Detaillierte Beispiele zum Cost-Average-Effekt finden Sie in unserem kostenlosen Ratgeber.

Gruppe am Strand von hinten jubeln mit ausgestreckten Armen
Gruppe am Strand von hinten jubeln mit ausgestreckten Armen

Mehrere Sparpläne in mehreren Depots?

Kein Problem mit der Depotübersicht

Häufig kommt es vor, dass man mit seiner Geldanlage mehr als ein Sparziel erreichen möchte. Entweder ist es der nächste Urlaub, die Altersvorsorge oder die Renditesteigerung. Um diese Ziele zu erreichen, werden meist mehrere Sparpläne angelegt und das häufig auch noch bei verschiedenen Banken.

Um den Überblick nicht zu verlieren, bietet unsere Depotübersicht einen kompletten Rundumblick über alle Depots und alle Sparpläne – bankenübergreifend und jederzeit verfügbar.

Das Beste für Sie: Die Depotübersicht ist Bestandteil des kostenlosen moneymeets-Services. Binden Sie einfach Ihr Depot in die Übersicht ein und schon können Sie alle Sparpläne bequem mit einem Klick verwalten.

Liebe Leser,

wer denkt, er müsse bereits ein kleines Vermögen besitzen, um sich überhaupt mit der Geldanlage beschäftigen zu können, der irrt. Mit Fondssparplänen können Sie bereits mit einem Betrag von 25 Euro in die Welt der Fonds einsteigen und ruhigen Gewissen zinslose Anlagen wie Festgeld und Co. vergessen.

Denn wer heute noch sein Geld auf dem Festgeldkonto liegen lässt, der riskiert eine Geldanlage zu Nullzinsen. Unter Berücksichtigung der Inflation verlieren Sie sogar Geld.

Daher sind Alternativen wichtiger denn je. Doch viele Anleger haben Angst vor Fonds – aber viel mehr sollten die fast nicht vorhandenen Zinsen für Sparanlagen Sorgen bereiten.

Welche Chancen Fondssparpläne bieten und welche finanzielle Flexibilität sie ermöglichen, das zeigt der neue Ratgeber.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,

Dieter Fromm & Johannes Cremer

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Johannes Cremer und Dieter Fromm

Ihre Finanzexperten

Dieter Fromm & Johannes Cremer

Die Gründer Johannes Cremer und Dieter Fromm blicken auf jahrzehntelange Erfahrungen im Bankgeschäft zurück. Beide Gründer kennen die Defizite der klassischen Banken und Versicherer aus erster Hand. Gleichzeitig sind sie bestens mit den Kundenwünschen an ein zeitgemäßes digitales Finanzmanagement vertraut.

Gemeinsam mit Ihrem Tema sorgen sie dafür, den Lesern der moneymeets-Ratgeber wichtiges Grundwissen zu vermitteln, ihnen nützliche Tipps und Tricks rund um die eigenen Finanzen aufzuzeigen und sie über aktuelle Themen aus der Welt des Geldes und der Versicherungen zu informieren.

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